Da die Zeit ja schon sehr knapp war, habe ich die Optimierungsliste mit »Nachanalyse« so lange bearbeitet, bis alle Einträge wieder über 62% waren. Zum besseren Verständnis: Wenn man eine Optimierungsliste schreibt, sind immer alle Zielsätze automatisch bei 100%. Man möchte ja das Ziel zu 100% erreichen. Wenn man dann aber
sofort eine Nachanalyse macht, zeigen sich die wahren Werte. Je weiter ein Zielsatz
in den Minusbereich abrutscht, umso weiter entfernt ist man noch vom Ziel.
Jetzt kann man so lange Nachanalysieren, bis wieder alles mindestens 62% hat. Mit jeder Nachanalyse gibt es einen Impuls in das Informationsfeld hinein, und die gewünschte Möglichkeit kann sich realisieren. Zusätzlich nehme ich die gesamte Optimierungsliste in den Fokus (oben in der Leiste bei der Optimierungsliste jetzt nicht auf Nachanalyse gehhen, sondern auf Analysieren). Dann suche ich über die automatische Auswahl noch 15 Datenbanken mit 1 bis 7 Einträgen aus, ergänze die Auswahl noch mit eigenen Datenbanken wie Symbole, Prozessbegleitung oder Essenzen. Die gefundenen Ergebnisse bespreche ich noch einmal mit dem Klienten und hänge sie dann an die Zieloptimierung mit an.