ten, wahrend durch die von der Umlauflrichtung des Rotors
17 abgewandte Ausrichtung der zweiten Ausnehmungen31
der zweiten Reihe30 gegeniiber derAusbildung gemli13 Fig.
3 in dem zweiten Mischbereich eine intensivere Durchmi-
schung bei etwas herabgesetztemDurchsatz erzielt ist. . [0036] Es versteht sich, dass weitere V通ianten beziiglich
der Ausrichtung und Dimensionierung der Ausnehmungen
29, 31 der Reihen28, 30 in Abhangigkeit derjeweils in den
Mischbereichen _ crziclendcn Durchsatze sowie Mi-
schungsintensit差ten vorgosohen sein konnen. Falls bei- 1l spielsweise deriiber den zwoiten ProdukteinlaBstutzen8 zu-
gefiihrte zweite Stoff bei dem Ersteintrag bereits verh数tnis-
mii11;ig intensiv eingemischt werden mu13, danachjedoch nur
noch verhaltnismaBig geringen Mischungskrliften unterwor-
fen werden darf, werden die Ausnehmungen in dem ersten 1l Mischbereich bei oiner vorhliltnisma13ig hohen Anzah1 rela-
tiv klein dimensioniert und die Ausnohmungcn in dem zwei-
ten Mischbereich bei verhaltnisrnii111ig gro13er Dimensionie-
rung weniger zahlreich sein.
[0037] Fig. 5 zeigt eine Mischeinheit7, die bis aufden2l Stator entsprechend der anhand 11iig. 2 er11iuterten Mischein-
heit7 ausgebildetist. Dabci sind glcichc Elcmcnte mit glei-
chen Bezugsl21eichen versehen und im wcitcrcn nicht nliher
erlautert. Die Mischeinheit7 gemaB Fig. 5 ist mit einem
Einfachreihenstator33als Stator ausgebildet, dessen Wand 2 34 sichlediglich bis in den Bereich derTrennscheibe20 des
Rotors17 und damitlediglich uberden ersten Mischbereich
der Mischkammer1lll crstrcckt, so dass dcr Zwischenraum
zwischen den hnenllugcln21 und AuBcnllugcln22 des Ro-
tors17indemzweiten Mischbereich frei ist.